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<title>Theisoa</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Theisoa</span></h1>
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<p><b>Theisoa</b> (<a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a> Θεισόα) war eine antike <a href="Polis" title="Polis">Polis</a> in der <a href="Antikes_Griechenland" title="Antikes Griechenland">griechischen</a> Landschaft <a href="Arkadien" title="Arkadien">Arkadien</a> auf der <a href="Peloponnes" title="Peloponnes">Peloponnes</a>. Sie befand sich auf dem Gipfel eines Hügels im Landesinneren und scheint nie eine besonders große Bevölkerungszahl aufgewiesen zu haben. Dem archäologischen Material zufolge wurde sie im 4. Jahrhundert v. Chr. gegründet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Lage">Lage</h2></div>
<p>Theisoa lag nordwestlich von <a href="Megalopoli" title="Megalopoli">Megalopolis</a> auf der <a href="Peloponnes" title="Peloponnes">Peloponnes</a> auf einem Hügel, der eine Höhe von 752 Metern über dem Meeresspiegel erreicht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Reste befinden sich nordwestlich oberhalb des heutigen Bergdorfs Theisoa, das an der Straße von Megalopolis nach <a href="Andritsena" title="Andritsena">Andritsena</a> in der Gemeinde Andritsena liegt. Die Stadt beherrschte durch ihre Lage auf einer steilen Hügelkuppe die Verkehrsverbindung von <a href="Sparta" title="Sparta">Sparta</a> und Megalopolis nach <a href="Olympia_(Griechenland)" title="Olympia (Griechenland)">Olympia</a>, die durch das <a href="Alfios" title="Alfios">Alpheios</a>-Tal verlief.
</p><p>Bei dem antiken Reiseschriftsteller <a href="Pausanias" title="Pausanias">Pausanias</a> erscheint auch die umgebende Landschaft unter dem Namen Theisoa. Die so bezeichnete Gegend bildete einen Teil der Kynouria (nicht zu verwechseln mit der weiter östlich gelegenen Landschaft auf der Peloponnes, siehe <a href="Kynouria" title="Kynouria">Kynouria</a>), die wiederum zur Region <a href="Arkadien" title="Arkadien">Arkadien</a> gehörte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Der Ortsname Theisoa steht im Zusammenhang mit dem <a href="Mythos" title="Mythos">Mythos</a> von der Geburt des Gottes <a href="Zeus" title="Zeus">Zeus</a> in Arkadien (der in der Antike mit einer Variante konkurrierte, nach der der Göttervater auf <a href="Kreta" title="Kreta">Kreta</a> geboren wurde). Theisoa soll eine der drei <a href="Nymphe" title="Nymphe">Nymphen</a> gewesen sein, die Zeus nach seiner Geburt großzogen. Wie es nun zur Benennung des Ortes kam und ob die Stadt nach der gleichnamigen umgebenden Landschaft benannt wurde oder umgekehrt, ist aber unklar.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den archäologischen Erkenntnissen zufolge wurde Theisoa im Laufe des mittleren 4. Jahrhunderts v. Chr. planmäßig gegründet und bei dieser Gelegenheit auch bereits mit seiner Stadtmauer umgeben. Frühere Siedlungsspuren fehlen völlig. Dennoch muss es vor dieser Zeit schon eine Siedlung oder Landschaft namens Theisoa gegeben haben, weil dieser Name sich im Bericht des Pausanias unter den Orten findet, die am <a href="Synoikismos" title="Synoikismos">Synoikismos</a> von Megalopolis 371 v. Chr. beteiligt waren (also ihre bisherigen Siedlungen aufgaben und in die Neugründung zogen). Die heute sichtbare Stadtanlage von Theisoa scheint dann aber erst nach diesem Synoikismos entstanden zu sein. Wie dieser scheinbare Widerspruch aufzulösen ist, lässt sich nicht sicher ermitteln. Es wäre aber gut denkbar und würde zu bekannten Vergleichsbeispielen passen, dass das neu entstandene Megalopolis in seinem großen Territorium einen gut befestigte Vorposten zur strategischen Sicherung des Areals errichtete, der dann nach einer älteren nahegelegenen Stadt oder Siedlungsgemeinschaft „Theisoa“ genannt wurde. Vor Ort gefundene <a href="Inschrift" title="Inschrift">Inschriften</a> zeigen an, dass dieses „neue“ Theisoa, obwohl es zum Machtbereich von Megalopolis gehört haben dürfte, formell eine halbwegs autonome <a href="Polis" title="Polis">Polis</a> war.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für die weitere Geschichte der Stadt liegen keine schriftlichen <a href="Quelle_(Geschichtswissenschaft)" title="Quelle (Geschichtswissenschaft)">Quellen</a> vor. Die bekannten Entwicklungen in der Geschichte Arkadiens legen nahe, dass Theisoa spätestens im 3. Jahrhundert mit der Expansion des <a href="Aitolischer_Bund" title="Aitolischer Bund">Aitolischen Bundes</a> zu einem Grenzort von Megalopolis wurde und in die Kriegsereignisse in Arkadien hineingezogen wurde. Mit der Niederlage gegen Rom 146 v. Chr. verlor Megalopolis die Möglichkeit und Notwendigkeit zu einer eigenen Außenpolitik, was zu einem Bedeutungs- und auch Einwohnerverlust Theisoas geführt haben könnte. Auch die archäologischen Überreste lassen wenig Rückschlüsse auf geschichtliche Entwicklungen zu: die meisten Bauten haben wohl recht wenige Bauphasen und öffentliche oder religiöse Bauten, die Aufschlüsse auf das städtische Leben zulassen könnten, sind auch nur wenige bekannt. Die letzten Zeugnisse antiker Besiedlung sind vier Münzfunde aus der Zeit zwischen 295 und 350 n. Chr.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die nächsten Quellen für die Stadtgeschichte stammen dann erst wieder aus dem <a href="Hochmittelalter" title="Hochmittelalter">Hochmittelalter</a> im Zusammenhang mit der Eroberung der <a href="Morea" title="Morea">Morea</a> durch die <a href="Kreuzzug" title="Kreuzzug">Kreuzfahrer</a>. Die Stadtbefestigung scheint in dieser Zeit wieder für militärische Zwecke genutzt worden zu sein und wurde an einigen Stellen repariert. Die spärlichen <a href="Arch%C3%A4ologischer_Fund" title="Archäologischer Fund">Funde</a> deuten aber darauf hin, dass diese Wiederbesiedlung von vergleichsweise kurzer Dauer war. Es wird allgemein angenommen, dass diese wieder instand gesetzte Festung Theisoa mit dem Château Sainte Hélène identisch ist, das in der <a href="Chronik_von_Morea" title="Chronik von Morea">Chronik von Morea</a> erwähnt wird. Die Benennung nach der heiligen <a href="Helena_(Mutter_Konstantins_des_Gro%C3%9Fen)" title="Helena (Mutter Konstantins des Großen)">Helena</a> dürfte auf eine ihr geweihte Kapelle am Ort zurückgehen. In der Chronik wird beschrieben, dass das Château beim Aufstand der Region Skorta gegen den Kreuzfahrerfürsten <a href="Philipp_I._(Piemont)" title="Philipp I. (Piemont)">Philipp von Savoyen</a> 1302 im Sturm eingenommen und zerstört wurde. Ab dann finden sich zwar noch einzelne Hinweise auf den Hügel in Personennamen in Verwaltungsdokumenten der <a href="Republik_Venedig" title="Republik Venedig">venezianischen</a> und <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">osmanischen</a> Herrschaft, eine Siedlung scheint es dort jedoch nicht mehr gegeben zu haben.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Archäologie"><span id="Arch.C3.A4ologie"></span>Archäologie</h2></div>
<p>Obwohl das Terrain der Stadt auf fast allen Seiten steil abfällt, wurde die Siedlung mit einer Stadtmauer von 895 Metern Länge umgeben. Das Haupttor lag im Süden. Die Befestigung schließt auch den Gipfel des Hügels (die <a href="Akropolis" title="Akropolis">Akropolis</a>) ein. Dieser befindet sich im Norden des ummauerten Gebietes und war gegenüber dem restlichen Siedlungsareal durch eine weitere Befestigungsmauer abgegrenzt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Über den bebauten Bereich verteilen sich einige Plätze, von denen der sogenannte Platz B ganz im Westen die antike <a href="Agora" title="Agora">Agora</a> dargestellt haben könnte.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Stadtgebiet weist Ansätze eines rechtwinkligen Straßennetzes auf, das aber wegen des steilen Terrains nicht flächendeckend ausgeprägt ist. Auf der Akropolis scheint eine <a href="Ionische_Ordnung" title="Ionische Ordnung">ionisch</a>-<a href="Dorische_Ordnung" title="Dorische Ordnung">dorische</a> Säulenhalle (<a href="Stoa_(Architektur)" title="Stoa (Architektur)">Stoa</a>) gestanden zu haben.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschungsgeschichte">Forschungsgeschichte</h2></div>
<p>Die Zuordnung der Stadt war lange nicht sicher. Die schriftliche Überlieferung erlaubte auch eine Identifizierung als Lykoa. Dass es sich wahrscheinlich aber doch um Theisoa handelt, erbrachte der Fund eines Ziegelstempels<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, der die Buchstaben ΘΙΣ trug. Dieses Ergebnis wurde durch den Fund einer Steininschrift 2007 bestätigt.
</p><p>Grabungen des <a href="Nederlands_Instituut_in_Athene" title="Nederlands Instituut in Athene">Nederlands Instituut in Athene</a> zwischen 1984 und 1988 lieferten genauere Ergebnisse zu den Mauern und einem Hauskomplex nahe der Akropolis. Diese Forschungen wurden durch ein deutsches Projekt 2007 sowie 2011/2012 mit Unterstützung der <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> fortgesetzt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>G. Reger, <a href="John_McK._Camp" title="John McK. Camp">John McK. Camp</a> und andere: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://pleiades.stoa.org/places/570720"><i>Places: 570720 (Theisoa).</i></a> Eintrag bei Pleiades, abgerufen am 7. Juli 2025.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Yvonne C. Goester et al.: <i>Lavdha 1978.</i> In: <i><a href="Bulletin_de_correspondance_hell%C3%A9nique" title="Bulletin de correspondance hellénique">Bulletin de correspondance hellénique</a>.</i> Band 105, 1981, 651–665.</li>
<li>J. J. Feije: <i>Lavda. History of the site.</i> In: <i>Pharos.</i> Band 1, 1993, S. 182–199.</li>
<li>J. J. Feije: <i>Lavda. The site, the walls.</i> In: <i>Pharos.</i> Band 2, 1994, S. 49–89.</li>
<li><a href="Torsten_Mattern" title="Torsten Mattern">Torsten Mattern</a>, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 12–13.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 102–106.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 131–137.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 26–28 und 139–141. Zum Synoikismos von Megalopolis siehe <a href="Pausanias" title="Pausanias">Pausanias</a>, <i>Beschreibung Griechenlands</i> 8,27,3–4.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 141–142.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Antoine Bon: <i>La Morée franque: Recherches historiques, topographiques et archéologiques sur la principauté d’Achaïe (1205–1430)</i> (= <i>Bibliothèque des Ecoles Françaises d’Athènes et de Rome.</i> Band 213). 1969, S. 385–386; Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 28–30 und 142–145.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 20–26.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 48–49.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, S. 51–52.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Yvonne C. Goester et al.: <i>Lavda. The Excavation 1986–1988.</i> In: <i>Pharos.</i> Band 6, 1998, S. 168 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Torsten Mattern, Yvonne C. Goester: <i>Thisoa am Lykaion. Ergebnisse der Forschungen.</i> Reichert, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-95490-538-6, besonders S. 12.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">37.516533</span><span class="longitude">21.934167</span><span class="elevation">526</span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:37.516533,21.934167"><span title="Breitengrad">37°&nbsp;30′&nbsp;59,5″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">21°&nbsp;56′&nbsp;3″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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